Wir


Der Verein Grünhölzli hat in den letzten Jahren den Betrieb des Gartenkollektivs auf dem Gartenareal Dunkelhölzli aufgebaut. Wir sind die Patchwork-Form der Familiengärten, denn gemeinschaftliches Gärtnern hat Platz für alle, die mit anpacken. Wir setzen uns ein für mehr Biodiversität, Umwelt-, Boden- und Landschaftsschutz. Im Lernort Grünhölzli vermitteln Gärtner*innen und Expert*innen ihr Wissen zur biologischen Produktion, souveränen Samenzucht und genussvollen Verarbeitung. Kinder erforschen hier die Natur und ihre Bewohner*innen und gewinnen erweiterte soziale und ökologische Kompetenzen. Im Grünhölzli vernetzen sich Gruppen und Personen, die sich mit Themen der lokalen Lebensmittelproduktion beschäftigen. Spaziergänger, Quartierbewohner und die Stadtbevölkerung geniessen den inspirierenden Naherholungsraum und erfahren nebenbei Wissenswertes.

VORSTAND
Boris Haselgruber, Christian Müller, Cornelia Staffelbach, Lucas Baumann (Rücktritt 2024), Matthias Stocker, Rebecca Beffa, Gion Thur, Elisabeth Bauer (Rücktritt 2026), Martina Fischbacher und Junanita Schläpfer (fehlen)
Boris Haselgruber, Christian Müller, Cornelia Staffelbach, Lucas Baumann (Rücktritt 2024), Matthias Stocker, Rebecca Beffa, Gion Thur, Elisabeth Bauer (Rücktritt 2026), Martina Fischbacher und Junanita Schläpfer (fehlen)

Rebecca Beffa

«Mit den Händen in der Erde können meine Gedanken frei sein.»


Rebecca Beffa hat Philosophie und Biologie an der Universität Zürich studiert. Ihr Hauptinteresse gilt dem vielschichtigen Zusammenspiel der Lebewesen in der Natur sowie den Wirkungen von Pflanzen und Pilzen auf den Menschen. Dieser Faszination geht sie in ihrer Ausbildung zur Naturheilpraktikerin TEN nach sowie beim Gärtnern im Grünhölzli, wo sie zusammen mit Gion Thur den Medizinalgarten ins Leben gerufen hat und zu den Initiantinnen des Waldgartenprojekts gehört.


CO-PRÄSIDENTIN
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Boris Haselgruber

«Weil ich Initiativen spannend und wichtig finde, die einen Beitrag zu unserem Zusammenleben und Gemeinwohl leisten.»


Nach seinem Studium der Internationalen Beziehungen an der HSG St. Gallen startete Boris Haselgruber seine berufliche Laufbahn als Controller bei der ABB. Es folgten Positionen als Unternehmensberater bei der KPMG und Leiter Finanzen in KMUs. Seit über 10 Jahren ist er nun im gemeinnützigen Bereich tätig. Im Moment ist er Leiter Finanzen und Personal bei der Stiftung RgZ, einer Institution für Menschen mit einer Beeinträchtigung in Zürich.


FINANZEN
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Christian Müller

«Auf dass wir gemeinsam Antworten finden auf Fragen, die wir heute noch nicht genau verstehen!»


Christian Müller ist Ökonom und interessiert sich für gesellschaftliche Veränderungsprozesse. Er war eine der treibenden Kräfte hinter der Bewegung für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Heute arbeitet er in einem Netzwerk für angewandte Bildungsrevolution. Zusammen mit Freund:innen gründete er die Hofkooperative ortoloco, wo ein rundum nachhaltiges Landwirtschaftsmodell entwickelt wird. Beim Grünhölzli engagiert er sich im Hintergrund für konzeptionellen Weiterentwicklungen des Projekt.


PILOTPREOJEKT DUNKELHÖLZLI
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Cornelia Staffelbach

«Gemeinnütziges Engagement bietet die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und etwas zu bewegen.»


Cornelia Staffelbach ist Szenografin und hat in Zürich ein eigenes Atelier geführt. Sie arbeitete vorwiegend in den Bereichen Ausstellungsgestaltung und Signaletik.
«Ich bin überzeugt, dass gerade die pensionierte Generation ihre Zeit, Erfahrung und Fähigkeiten aktiv für die Gesellschaft einsetzen sollte. Ich habe beschlossen, den Garten als Ausgangspunkt zu nehmen, um mich zu engagieren und vielleicht ein kleines Stück dazu beizutragen, die Welt zu verändern.»


CO-PRÄSIDENTIN, INFRASTRUKTUR
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Matthias Stocker

«Jedes Mal im Grünhölzli lerne ich was dazu»


Matthias Stocker ist in Zürich als Architekt tätig. Er beschäftigt sich intensiv mit dem Wohnungsbau, Fragen zum Stadtraum und zunehmend mit den Herausforderungen des Klimawandels. Dabei wird deutlich: Alles ist miteinander verbunden – wir müssen die Welt als Ganzes denken!
Das Grünhölzli mit seinen vielfältigen und innovativen Projekten ist für ihn ein ideales Experimentierfeld, um diese Zusammenhänge zu erforschen und neue Ideen zu entwickeln. «Lebensmittelproduktion im urbanen Umfeld» und «Stadt der kurzen Wege» sind dabei zentrale Stichworte.


BAUEN
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Martina Fischbacher

«Im Grünhölzli ist alles möglich: Ausprobieren, experimentieren, probieren, sammeln, aussäen, pflanzen, pflegen, ernten, weiterverarbeiten, beobachten, ordnen, riechen, schmecken, essen, geniessen!»


Martina Fischbacher ist Lehrerin und Gartenpädagogin. Sie arbeitet für die Naturschulen von Grün Stadt Zürich und begleitet Schulklassen im Grünhölzli. In der Schule werden Freiräume immer rarer. Das Grünhölzli mit seinem Garten und der vielfältigen Umgebung bietet einen Lernort, an dem Bildung für nachhaltige Entwicklung erfahrbar wird. Kinder und Jugendliche brauchen direkte Erfahrungen und Begegnungen, um Kompetenzen zu erlangen, die eine Verbundenheit zur Natur ermöglichen. Denn was wir kennen und mögen, schützen wir und entwickeln es weiter.


BILDUNG
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Gion Thur

«Als bunt wachsende und gelebte Antwort auf aktuelle Gesellschaftsfragen erlebe ich das Grüenhölzli wie eine kleine wahrgewordene Utopie, die es weiter auszubauen gilt.»


Seit seinem Ethnologie-Studium hat sich Gion Thur mit Leidenschaft in die Bereiche Pflanzenheilkunde und Kräuteranbau vertieft und bei verschiedenen Unternehmen Erfahrung gesammelt. Innerhalb des Vereins Grünhölzli ist er an unterschiedlichen Projekten wie dem Medizinalgarten, Schülergarten und Waldgarten, beteiligt und ist zudem aktives Vorstandsmitglied. Die Auseinandersetzung mit diesen Themen hat ihn schliesslich zur Ausbildung zum Naturheilpraktiker (TEN) geführt. Nebenher arbeitet Gion als Gärtner und zieht besonders gerne exotische Nutzpflanzen.


GARTEN
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GESCHICHTE
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2025


Das Areal Dunkelhölzli war 2025 stark von Veränderungen geprägt: Die Stadt begann, das bisherige Ackerland in einen Park mit Gartenfeldern umzugestalten.
Während rundherum die Bagger arbeiteten, führte das Grünhölzli seine Projekte weiter – es war ein eher ruhiges, aber keineswegs stilles Jahr. Besonders der Waldgarten machte wichtige Schritte: Das Konzept wurde konkretisiert, die Planung vorangetrieben und die Baubewilligung für neue Elemente wie Teich, Pavillon und Trockensteinmauer erreicht.
Dabei zeigte sich einmal mehr, dass Entwicklung auch bedeutet, Geduld zu haben, Herausforderungen anzunehmen und gemeinsam Lösungen zu finden.
Neben der praktischen Gartenarbeit gewann auch die Zukunft des gesamten Dunkelhölzli-Areals an Bedeutung. In Gesprächen mit Anwohnenden, Organisationen und Fachpersonen wurde deutlich, dass das Areal als Ort für Natur, Bildung, Gemeinschaft und Innovation wahrgenommen wird. Gewünscht wird ein offener und zugänglicher Ort, an dem Menschen verschiedener Generationen zusammenkommen, lernen und mitgestalten können.
2025 hat damit nicht nur im Garten selbst etwas bewegt, sondern auch den Blick auf das gerichtet, was das Grünhölzli und das Areal Dunkelhölzli in Zukunft sein können. Die anstehenden Veränderungen werden dabei nicht nur als Herausforderung verstanden, sondern auch als Chance, neue Ideen zu entwickeln und den Ort gemeinsam weiterzugestalten.

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2024


Das Grünhölzli ist kein fertiger Ort, sondern ein Ort des gemeinsamen Werdens und Ausprobierens. Hier wird erprobt, wie Verantwortung, Teilhabe und gemeinschaftliche Entscheidungen funktionieren – auch dann, wenn noch offen ist, wohin der Weg führt. So entsteht nicht nur ein Garten, sondern auch ein Raum, in dem neue Formen des Zusammenlebens und gesellschaftlicher Veränderung ausprobiert werden können.
Gerade diese Offenheit macht das Grünhölzli zu einem Ort des gemeinsamen Lernens. Ideen können entwickelt, Erfahrungen gesammelt und neue Wege ausprobiert werden. Dadurch entsteht die Möglichkeit, Zukunft nicht nur zu denken, sondern sie gemeinsam aktiv mitzugestalten.
Ein wichtiger Bestandteil davon ist das freiwillige Engagement der Mitglieder. Bei Aktionstagen, Gemeinschaftsabenden und in den verschiedenen Projektgruppen wird gemeinsam gearbeitet, Verantwortung übernommen und Wissen geteilt. Gleichzeitig entwickelt sich auch die Organisationsstruktur weiter. Insbesondere im Waldgarten wurden neue Formen der Zusammenarbeit und soziokratische Entscheidungsprozesse erprobt. So wird das Grünhölzli selbst zum Experimentierfeld für gemeinschaftliches Organisieren und Entscheiden.
An der Mitgliederversammlung vom 22. Juni 2024 wurde das Co-Präsidium Thilo Gruber und Noémie Delfgou mit grossem Dank verabschiedet. Thilo Gruber war einer der Initianten des Grünhölzliprojekts und hat dessen Entwicklung von Beginn an massgeblich mitgeprägt. Mit viel Engagement, Ausdauer und visionärem Blick hat er den Verein und seine Ausrichtung begleitet und wichtige Grundlagen für das heutige Grünhölzli geschaffen. Neu übernahmen Rebecca Beffa, Cornelia Staffelbach und Elisabeth Bauer gemeinsam das Co-Präsidium.

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2023


Im Gartenjahr 2023 wurden zahlreiche Projekte weiterentwickelt, darunter der Waldgarten, der Medizinalgarten, die Samengemeinschaft SAGEZU, das Pflanzenrecycling sowie der Samen- und Lerngarten. Besonders wichtig war es uns, die neue Website online zu bringen und damit ein zentrales Instrument für die Kommunikation und Sichtbarkeit des Grünhölzli zu schaffen. Ihre Umsetzung war ein umfangreiches Gemeinschaftsprojekt, in das Vorstand und Verein viel Zeit, Arbeit und finanzielle Mittel investiert haben – fachlich begleitet und professionell umgesetzt von Nadine Wüthrich.
Gleichzeitig stärkte der Verein mit Gartentagen, Gemeinschaftsabenden, Kursen und Veranstaltungen den sozialen Zusammenhalt. Ein Schwerpunkt lag auf Biodiversität, Saatgutvielfalt und nachhaltiger Lebensmittelproduktion, etwa durch Saatgutvermehrung, Sortensichtungen und die neue Saatgutbibliothek in Altstetten. Auch kulturelle Veranstaltungen und Kooperationen mit verschiedenen Organisationen machten das Grünhölzli zu einem vielfältigen Begegnungs- und Lernort. Finanziell schloss der Verein das Jahr mit einem Gewinn von CHF 4 494.25 ab. 2023 hat das Grünhölzli seine Rolle als Gemeinschaftsgarten, Lernort und Ort für neue Ideen weiter gestärkt. Dabei verbindet es Garten, Bildung, Natur und Gemeinschaft auf vielfältige Weise.

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2022


In den letzten Jahren haben wir viel Zeit in den Aufbau des Gemeinschaftsgartens investiert. Das war eine große organisatorische Herausforderung und jetzt steht der Garten auf einem soliden Fundament. Unser Gemeinschaftsgarten funktioniert, wird viel beachtet und wir bekommen Besuch von Universitäten, Institutionen und anderen Gemeinschaftsgärten. Wir sind vom Gemeinschaftsgarten zur Gartengemeinschaft gewachsen.
Im Frühjahr haben unsere Gartengruppen viele Vorbereitungen getroffen: den Tomatentunnel vorbereitet, Setzlinge für alle Gärtner*innen gezogen und die Werkstatt eingerichtet. Im Sommer haben wir unser Sommerfest gefeiert, den Saat- und Lerngarten eröffnet, neue Bäume auf den Gemeinschaftsflächen gepflanzt und über 300 Interessierte durch den Garten geführt. Die Waldgartengruppe konzipierte in mehreren Workshops ein neues Permakulturprojekt und Kulturschaffende aus der Gessnerallee waren mit einem Performanceprojekt bei uns zu Gast. Mit Robert Zollinger lernten wir im Schaugarten 36 Salatsorten kennen. Migrant*innen legten mit ihren Tandempartner*innen neue Gärten an und die Medizinalgartengruppe kreierte eigene Räucherstäbchen. Im Herbst erntete die Saatgutgemeinschaft ihr eigenes Saatgut von der Bohne Blauhölzli. Zahlreiche Schulklassen gärtnerten im Schülergarten der Naturschule und streichelten Bienen bei Wabe 3. Wir bauten einen Pizzaofen aus Lehm und organisierten einen Vereinsausflug in den Botanischen Garten Zürich. Die Flachsgruppe hat ihren selbst angebauten Flachs „gebrochen”. An den Agrarökologietagen diskutierten Fachleute über die Saatgutpolitik in der Schweiz. Im Winter planten und entwickelten wir die kommende Saison, legten die Gartenprojekte fest und tauschten uns mit Grün Stadt Zürich über die Gestaltung des Areals Dunkelhölzli aus.

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2021


In diesem Jahr haben wir unseren Gemeinschaftsgarten weiter ausgebaut. Wir haben die Infrastruktur um eine multifunktionale Pergola, die als Aufenthaltsort, Schulzimmer und Bühne genutzt werden kann ergänzt, wir haben in der Gärtnerei einen Aufenthalts- und Arbeitsraum eingerichtet und wir haben ein Gewächshaus zur Setzlingsanzucht in Betrieb genommen. Dann konnten wir die Gartenfläche vergrössern und weitere Mitglieder für unser Gartenprojekt begeistern. Es sind weitere Arbeitsgruppen dazugekommen (Setzlingsgruppe, Bienengruppe, HEKS Garten-Tandem, Gartenkurse in Zusammenarbeit mit den Naturschulen der Stadt Zürich, Medizinalgarten, Flachsgruppe und die Tomatengemeinschaft. Um all unsere Tätigkeiten übersichtlich und mehrheitlich selbstorganisiert zu koordinieren haben wir eine Vereinsapp eingeführt.

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2020


Nach einem anspruchsvollen ersten Gartenjahr konnten wir im zweiten Jahr eine kleine funktionierende Garteninfrastruktur mit Werkzeugcontainer und einem wunderschönen Aufenthaltsraum in einem ehemaligen Bauwagen erstellen. Dank der Unterstützung von Grün Stadt Zürich legten wir Leitungen und konnten das Gartenareal mit fliessendem Wasser versorgen. Inzwischen sind über 80 Vereinsmitglieder in einem guten Dutzend Arbeitsgruppen organisiert. So kann sich jeder nach seinen Interessen und Möglichkeiten im Grünhölzli-Garten engagieren.

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2019


Im Februar trafen wir uns mit GSZ, Ueli Ansorge vom Pflanzblätz Dunkelhölzli und dem Bauernehepaar Fleur und Andreas Seiler vor Ort, um die Rahmenbedingungen für den Garten festzulegen. Wir starten mit einer Gartenfläche von 3000m2. Ende März treffen sich Garteninteressierte zum ersten mal auf dem Areal. Einen Monat später teilten wir die Gartenfläche in Parzellen von 10 x 12,5 m ein und innerhalb weniger Wochen war ein Großteil der Gartenparzellen belegt. Auf dem ehemaligen Parkplatz wurden ein Bauwagen, ein Werkzeugcontainer und ein Sonnensegel aufgestellt. Für diese mobilen Einrichtungen mussten entsprechende Baubewilligungen eingeholt werden. Da kein Wasseranschluss vorhanden war, mussten wir uns mit Wassercontainern behelfen, die wir im Sommer regelmäßig auffüllten.

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2018


Der Verein Grünhölzli engagiert sich für die Abstimmung um das Gartenareal Dunkelhölzli. Die Stimmberechtigten der Stadt Zürich befürworten mit 60 391 Ja zu 22 601 Nein den Umbau des Gartenareal Dunkelhölzli mit Erneuerung Wirtschaftsgebäude, Bachöffnung, Hochwasserschutz, Objektkredit von 10,51 Millionen Franken. Ende 2018 beschlossen Grün Stadt Zürich und der Verein Grünhölzli auf dem Gartenareal Dunkelhölzli mit einer Startnutzung zu beginnen.

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2017


Auf dem Areal werden archäologisch Untersuchungen gemacht. Eine Weisung zum neuen Gartenareal Dunkelhölzli wird dem Gemeinderat vorgelegt. GSZ lädt zur öffentlichen Informationsveranstaltung ein. Der Verein Grünhölzli wird von der Spezialkommission des Tiefbauamts des Gemeinderats eingeladen um Stellung zur Weisung zu nehmen und Fragen zu beantworten. Der Gemeinderat befürwortet die Weisung zum Umbau des Gartenareals. Einige Gemeinderäte ergreifen das Behördenreferendum.

2016


Zusammen mit GSZ soll eine Absichtserklärung (LOI) zur künftigen Nutzung des Areals ausgearbeitet werden. GSZ formuliert ein erstes Betriebs- und Nutzungskonzept. Grünhölzli schaltet eine eigene Webseite auf.

2015


Grün Stadt Zürich (GSZ) informiert über das neue Gartenareal im Dunkelhölzli. Christian Müller, Stefan Minder und Thilo Gruber stellen ihr Konzept zum Gartenareal Dunkelhölzli der Stadt vor. Stadtrat Filippo Leutenegger empfängt uns und rät uns einen Kurzfassung und einen Businessplan zu erstellen. Der Verein Grünhölzli wird gegründet. Zusammen mit der Stiftung Mercator möchten wir die Gärtnerei Weiss kaufen. Wegen Planungsunsicherheit kommt der Kauf nicht zu Stande.